Niedrigwasser-Lagebericht Bayern
Ausgegeben am 04.09.26, 14:00 Uhr
Das Niederschlagsdefizit des laufenden Abflussjahres beträgt für Nordbayern rund 200 und für Südbayern rund 325 mm. Aktuell zeigen 82 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen sowie Quellen und 79 Prozent der Messstellen der tieferen Grundwasserstockwerke niedrige Verhältnisse.
Witterung:
Die Analyse der zurückliegenden sechs Monate von März bis August 2026 ergibt (Abb. 1): Alle Regierungsbezirke weisen deutliche Niederschlagsdefizite auf, wobei der südbayerische Regenmangel hervorsticht. In der 96-jährigen Datenreihe wurde für Schwaben (357mm) und Oberbayern (387mm) noch nie ein so niederschlagsarmer Vergleichszeitraum registriert. In den ersten Augusttagen wurden in Südbayern einige Regenfälle registriert und in der zweiten Monatshälfte traten bayernweit wiederholt Starkregenfälle auf. Für Mittelfranken (112 Prozent vom langjährigen Augustniederschlag) und Oberfranken (105 Prozent) resultierte ein leichter Niederschlagsüberschuss und für das gesamte Nordbayern (100 Prozent) wurde das langjährige Augustniederschlagsmittel bilanziert (Abb. 2). Die ersten Septembertage blieben weitgehend trocken. Die Niederschlagssumme des bisherigen Abflussjahres (01.11.2025 bis 31.08.2026) beträgt für Nordbayern (Bayern nördlich der Donau) 473mm (70 Prozent vom Mittel 1971 bis 2000) und für Südbayern (Bayern südlich der Donau) 593mm (65 Prozent vom Mittel). Der Niederschlags-/Dürreindex (SPI) der letzten 90 Tage klassifiziert für größere Teile Schwabens und Oberbayerns extrem trockene Verhältnisse.
Das Mittel der Lufttemperatur erreichte im August 20,5°C und lag um 3,8 Grad über dem Mittel der Jahre 1971 bis 2000. In der 146-jährigen Datenreihe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war in Bayern nur der August 2003 noch wärmer (21,2°C). Seit dem Februar sind nun schon sieben Monate in Folge statistisch zu warm ausgefallen und in der ersten Septemberhälfte werden weitere Spätsommertage erwartet. Die Zahl der Sommertage mit Höchsttemperaturen von mindestens 25°C liegt zwischen 43 in Hof und 92 in Regensburg. Diese Werte entsprechen vielerorts dem Zweifachen des langjährigen Mittels. Auch bei den heißen Tagen mit Höchsttemperaturen von mindestens 30°C zeigen sich deutlich überdurchschnittliche Werte: In Hof wurden bislang 18, in Kitzingen 52 heiße Tage registriert. Damit wird das langjährige Mittel teilweise um das Siebenfache überschritten. Die Zahl der sehr heißen Tage mit Höchsttemperaturen von mehr als 35°C ist gegenüber der Vorwoche unverändert. In Hof wurden bislang 2, in Augsburg 5 und in Kitzingen 21 solcher Tage registriert. Auch bei den Tropennächten mit einem Lufttemperaturminimum von mindestens 20°C gibt es keine Veränderung. In Würzburg wurden bislang 12, in München 8 Tropennächte verzeichnet.
Die sommerliche Wärme lässt die Gletscher und Firnschneefelder weiter schmelzen (Abb. 5).
Fließgewässer:
Die Niedrigwassersituation hat sich kaum verändert. Aktuell zeigen weiterhin ca. 18% der Messstellen in Bayern für die Jahreszeit niedrige Abflussverhältnisse, an 72% der Messstellen werden Abflüsse unter dem langjährigen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gemessen und als sehr niedrig eingestuft (Abb. 4). An einzelnen Pegeln werden weiterhin neue Niedrigstwerte des Abflusses (NQ) erfasst. Günstiger ist die Abflusssituation derzeit an Fließgewässerabschnitten, die durch Speicherabgaben gestützt werden. Eine solche Abflusserhöhung erfolgt z. B. an der Rednitz/Regnitz durch Abgaben aus dem Rothsee sowie Brombachsee. Lokal fallende Niederschläge lassen die Wasserstände nur kurzfristig ansteigen und führen noch nicht dauerhaft zu einer Entspannung der Niedrigwasserlage.
Technischer Hinweis: Durch das Auftreten von starkem Bewuchs an einzelnen Messquerschnitten können lokal Abflussmesswerte verfälscht sein. Die Anzahl der im NID veröffentlichten Pegel wurde überarbeitet und angepasst.
Seen und Speicher:
An den großen Seen und Speichern im Süden Bayerns hat sich die Niedrigwassersituation kaum verändert. An ca. 47% der beobachteten Seen und Speicher werden für die Jahreszeit niedrige Wasserstände und an ca. 29% sehr niedrige Wasserstände registriert. Am Starnberger See liegt der Wasserstand im Bereich des niedrigsten bisher gemessenen Tageswertes (NW).
Die Betriebsräume der staatlichen Wasserspeicher mit der Funktion Niedrigwasseraufhöhung sind derzeit zu rd. 18 bis 66% und am Ellertshäuser See zu rd. 89% gefüllt. Diese Volumina können für die Niedrigwasseraufhöhung in Anspruch genommen werden. Davon ausgenommen sind die Trinkwassertalsperre (TWT) Mauthaus, welche aufgrund von Sanierungen keine Niedrigwasseraufhöhung leistet und der Altmühlsee, welcher aufgrund seines niedrigen Wasserstandes aktuell keine Niedrigwasseraufhöhung für die Altmühl bereitstellen kann.
Am Überleitungssystem Donau-Main wird, da der Mindestabfluss von 140m³/s am Pegel Kelheimwinzer unterschritten ist, kein Wasser aus der Donau zur Überleitung in das Maingebiet verwendet. Da sowohl am Rothsee als auch am Großen Brombachsee die Wasserstände wieder bzw. weiter gefallen sind, tritt jeweils eine weitere Reduzierung der Abgaben in Kraft. Am Rothsee wurde die Abgabe wieder auf 1m³/s und am Großen Brombachsee auf 3m³/s reduziert. Somit werden aktuell insgesamt noch 4m³/s in das Maingebiet übergeleitet.
Mit dem Rottachsee wird seit dem 22.07.2026 eine Niedrigwasseraufhöhung von rd. 2m³/s für die Iller betrieben, da am Pegel Neu-Ulm in der Donau der Grenzwert von 44m³/s weiterhin unterschritten ist.
Am Sylvensteinspeicher ist der zwischenzeitliche Anstieg des Wasserstands um rd. 1,5m mittlerweile zur Hälfte wieder aufgebraucht. Aktuell wird der Abfluss in der Isar weiter auf rd. 14m³/s in Bad Tölz erhöht.
Bereits seit dem 06.06.2026 wird durch die Förmitztalsperre Niedrigwasseraufhöhung für die Sächsische Saale durchgeführt. Dabei werden aktuell rd. 0,7m³/s an das Fließgewässer abgegeben.
An der TWT Mauthaus und der TWT Frauenau sind derzeit die Betriebsräume zu 49 bzw. 52% gefüllt. Beide Trinkwassertalsperren können zur Wasserlieferung an die Fernwasserversorger herangezogen werden.
Grundwasserstände und Quellschüttungen:
Aktuell zeigen 82 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen sowie Quellen und 79 Prozent der Messstellen der tieferen Grundwasserstockwerke niedrige und sehr niedrige Verhältnisse. An zahlreichen Messstellen werden neue Niedrigstwerte gemessen.
Entwicklung der Grundwasserstände und Quellschüttungen im oberen Grundwasserstockwerk
Nach dem zu trockenen Jahr 2025 waren auch das hydrologische Winterhalbjahr (November 2025 – April 2026) sowie das bisherige hydrologische Sommerhalbjahr (seit Mai 2026) von einer erheblichen Trockenheit geprägt. In der Folge hat sich im Laufe der Zeit an zahlreichen staatlichen Grundwassermessstellen und Quellen eine ausgeprägte Niedrigwassersituation eingestellt.
Die Niederschläge der zweiten Augusthälfte führten an vielen fließgewässernahen und flachen Grundwassermessstellen erstmals wieder zu einem geringen, aber vorübergehenden Anstieg der Grundwasserstände. An den meisten Messstellen mit größerer Bodenüberdeckung und größeren Flurabständen wird hingegen eine andauernde Abnahme der Grundwasserstände registriert.
Aktuell wird an 82% der Messstellen des oberen Grundwasserstockwerks eine Niedrigwassersituation gemessen (Abb. 3), wobei mit 52% die Einstufung „sehr niedrig“ dominiert. Bemerkenswert ist die wieder steigende Anzahl an Messstellen, an denen neue Niedrigstwerte registriert werden. Aktuell ist dies an rd. 11% der Messstellen, mit Schwerpunkt in Südbayern, der Fall. Auffallend ist auch das insgesamt sehr niedrige Schüttungsniveau vieler Quellen. So wurden in diesem Jahr bereits häufig neue Niedrigstwerte bei der Quellschüttung erreicht, wobei neben dem Ostbayerischen Kristallin besonders das Alpenvorland sowie der alpine Raum betroffen sind.
Die aktuelle Situation ist angespannt. Dies wird durch einen exemplarischen Vergleich mit den entsprechenden Niedrigwasserbedingungen zum selben Zeitpunkt der letzten fünf Jahre bestätigt: 2021: 13%, 2022: 68%, 2023: 32%, 2024: 16%, 2025: 46%. Ein Vergleich der Jahresganglinien der Grundwasserstände an Messstellen zeigt eindrücklich, dass die aktuell gemessenen Grundwasserstände und Quellschüttungen in vielen Fällen bereits jetzt auf einem Niveau liegen, welches in bisherigen Trockenjahren (z.B. Jahr 2018) erst in den späten Herbstmonaten erreicht wurde.
Unter Berücksichtigung des üblichen Jahresverlaufs der Messdaten (Zunahme der Niedrigwassersituation in den Spätherbst- und Wintermonaten) muss, bei weiter ausbleibenden großflächigen und sehr ergiebigen Niederschlägen, mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Fortsetzung der Entwicklung abnehmender Grundwasserstände und Quellschüttungen bis in den Spätherbst ausgegangen werden. Das weitere Geschehen ist genau zu beobachten.
Entwicklung der Grundwasserstände in den tieferen Grundwasserstockwerken
In den tieferen Grundwasserstockwerken wird aktuell an rund 79% der Messstellen eine Niedrigwassersituation registriert (Abb. 3). Die Entwicklung abnehmender Grundwasserstände setzt sich weiter fort. Besonders betroffen sind die bereits auffälligen Gebiete „südbayerisches Tertiärhügelland“ sowie zum Teil „mittelfränkischer Sandsteinkeuper“ und „überdeckter Jura“. Im laufenden Jahr wurden, mit Schwerpunkt im südbayerischen Raum bereits an vielen Messstellen neue Niedrigstwerte registriert. Auch im Nordbayern zeigen viele Messstellen eine teils ausgeprägte Niedrigwassersituation.
Entwicklung der Grundwasserneubildung in den letzten Jahren
Aufgrund der in Summe zu geringen Niederschlägen der letzten Jahre weist die Grundwasserneubildung in Bayern im Zeitraum 2003 bis 2025 ein mittleres jährliches Defizit von rd. 15% auf. Erst das nasse Jahr 2024 führte nach zuvor gehäuft aufgetretenen Trockenjahren (2015, 2018, 2019, 2020, 2022) zu einer vorübergehenden Erholung. Diese Erholung war in ihrer Ausprägung jedoch nicht nachhaltig, so dass sich das Defizit in der Grundwasserneubildung nach dem Trockenjahr 2025 erneut vergrößert hat.
Trinkwasserversorgung:
Die öffentliche Trinkwasserversorgung in Bayern ist gewährleistet. Versorgungsengpässe bei den Abnehmern sind aktuell nicht bekannt. Die Situation hat sich seit dem letzten NID-Lagebericht am 28.08.2026 nicht wesentlich verändert. Die Witterung der letzten Tage hat zu einer Stabilisierung, jedoch zu keiner nachhaltigen Trendwende bzw. Erholung geführt. Das Wasserdargebot ist nach wie vor auf einem niedrigen/sehr niedrigen Niveau.
Bei einer Reihe von Quellen und Brunnen der Wasserversorgung werden weiterhin geringe Quellschüttungen und niedrige Grundwasserstände beobachtet, die unter den saisonal üblichen Werten liegen und in einigen Fällen Niedrigstwerte bzw. im südlichen Schwaben bereits das niedrige Niveau zum Ende des Trockenjahres 2018 erreichen. Ortsabhängig ergaben sich z. T. geringfügig steigende Quellschüttungen, z. T. aber auch weiterhin sinkende Wasserstände. In Abhängigkeit der Witterung kann sich daher regional auch in den kommenden Wochen, die bei einigen Wasserversorgern angespannte Situation fortsetzen. In Einzelfällen wurden Brunnen außer Betrieb genommen.
Hinweise auf geringe Wasserdargebote zeigen sich aufgrund der Niederschlagssituation der vergangenen Monate nach wie vor besonders in Schwaben, Oberbayern sowie Ostbayern, aber auch in Bereichen Nordbayerns. Niedrige Trinkwasserdargebote fallen mit den im Sommerhalbjahr üblicherweise überdurchschnittlichen Trinkwasserabgaben zusammen. Die Witterung der letzten Tage hat allerdings dazu geführt, dass die Wasserabgaben stagnierten bzw. gegenüber den Spitzenabgaben im Zeitraum von Ende Juni bis Anfang August zurückgingen. Das Reiseverhalten in den Sommerferien kann sich ebenso ortsabhängig entlastend auf die absoluten Verbräuche auswirken.
Im Hinblick auf das niedrige Wasserdargebot und den noch möglichen höheren Verbräuchen haben – mit etwa gleichbleibender Zahl – einige Wasserversorger bzw. einige Landkreise vorsorglich zum Sparen von Trinkwasser aufgerufen und auf Einsparmöglichkeiten, z. B. bei Gartenbewässerung, Verzicht auf Befüllung von Swimmingpools und Autowaschen bzw. Duschen statt Baden, hingewiesen. Hierzu zählen in einigen Fällen auch Versorger mit größeren Wasserabgaben. Außerdem hat eine Anzahl von Wasserversorgern – mit Schwerpunkt Südschwaben, Ober- und Ostbayern – Maßnahmen wie den temporären Bezug von Trinkwasser von leistungsfähigen Nachbarn ergriffen. Diese Verbünde werden in der Regel weiterhin betrieben. In einigen weiteren Einzelfällen haben Wasserversorger und ein Landkreis befristete Allgemeinverfügungen erlassen, die bestimmte Nutzungen, wie z.B. die Befüllung von Swimmingpools, das Autowaschen, die Gartenbewässerung und die Bewässerung von Sport- und Grünflächen, einschränken oder untersagen. Diese sind zumeist bis Mitte oder Ende September befristet. Der Deutsche Alpenverein weist auf die flächendeckend angespannte Situation der Trinkwasserversorgung auf den Berghütten in den bayerischen Alpen hin und ruft zum Wassersparen auf.
Gewässerökologie Fließgewässer und Seen:
Die ökologische Situation in unseren Fließgewässern hängt stark von der Wassertemperatur, dem Sauerstoffgehalt sowie dem Wasserstand und der Strömung ab. Diese Faktoren müssen immer in ihren Wechselwirkungen gemeinsam betrachtet werden.
Die weiterhin wechselhafte Witterung hat die Niedrigwassersituation nicht spürbar verändert oder verbessert.
Positiv zu bewerten ist die deutliche Entspannung bei den Wassertemperaturen. Eine Entwarnung für die Gewässerökologie kann jedoch nicht gegeben werden, da beispielsweise Fischsterben aufgrund von Trockenfallen einzelner Gewässerabschnitte weiterhin möglich sind. Wo möglich, werden Fisch- und auch Muschelrettungen durchgeführt.
Der gesamte stauregulierte Main wurde aus der Warnung entlassen. An der Donau befindet sich lediglich Meldebereich 3 von Regensburg bis Passau aufgrund von geringen Sauerstoffkonzentrationen in der Stufe „Warnung“.
Entwicklung in den Seen
Das Ökosystem der Seen wird maßgeblich von der Temperaturentwicklung im Jahresverlauf geprägt.
Die Oberflächen-Temperaturen der Seen sind weiter zurückgegangen. Auswirkungen auf das Schichtungs- und Durchmischungsverhalten können erst im Jahresverlauf bei vorliegenden Messungen bewertet werden.
Der Wasserstand vieler natürlicher Seen in Bayern befindet sich schon über einen längeren Zeitraum im niedrigen und vermehrt auch im sehr niedrigen Bereich. Die bisher trockengefallen Uferbereiche vergrößern sich weiter mit den entsprechenden Lebensraumverlusten für Tiere und Pflanzen der Flachwasserbereiche. Mehrere kleinere stehende Gewässer sind ausgetrocknet. Die Situation hat sich durch die Regenfälle zuletzt nur geringfügig geändert.
Starke Algenentwicklungen werden nach wie vor von mehreren Seen gemeldet. Teilweise bestehen Badewarnungen und Badeverbote weiterhin. Manche Algenmassenentwicklungen auch von Blaualgen sind jedoch inzwischen zurückgegangen oder zusammengebrochen. Dies hat an einigen Baggerseen am Main zu Fischsterben geführt.
Ausblick:
Die aktuelle Basis-Witterungsvorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) klassifiziert die nächsten drei Kalenderwochen (KW 37 bis 39) als jeweils zu warm und zu trocken. Diese Einstufungen basieren auf Klimavorhersagen im Vergleich zur Klimaausprägung 2006 bis 2025.
Aufgrund der prognostizierten Witterung ist keine nachhaltige Entspannung der Niedrigwasserlage zu erwarten.

Abb.1: Sechsmonatiges Niederschlagsdefizit in Prozent aus dem Zeitraum März bis August 2026 im Vergleich zum Mittel 1971 bis 2000. Datenquelle: DWD (HYRAS v6.1), Datenaufbereitung: LfU (BayObs-Daten).

Abb.2: Abweichungen vom mittleren Monatsniederschlag (1971-2000) für die Regionen Nordbayern (Bayern, nördlich der Donau) und Südbayern (Bayern, südlich der Donau) im Verlauf der letzten 2 Jahre.

Abb.3: Anteil an Grundwassermessstellen und Quellen mit der Klassifizierung niedrig, sehr niedrig bzw. neuer Niedrigstwert im oberen Grundwasserstockwerk (dunkelblaue Linie) und den tieferen Stockwerken (blaue Linie) im Verlauf der letzten 2 Jahre.

Abb.4: Anteil der Pegel an Fließgewässern mit einer Klassifizierung sehr niedrig im Verlauf der letzten 2 Jahre.

Abb.5: Reste der Eiskapelle im Nationalpark Berchtesgaden. Die Aufnahme vom 29.08.2026 zeigt zum Teil offene Hohlräume im Inneren des Firneisfeldes am Fuß der Watzmann-Ostwand in rund 900 Metern Höhe.
