Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern

Niedrigwasser-Lagebericht Bayern

Ausgegeben am 22.08.22, 14:30 Uhr

Der Starkregen vom 18. bis 20.08.2022 hat die Trockenperiode kurzzeitig unterbrochen, aber weite Teile Frankens und der Oberpfalz zeigen weiterhin extrem trockene Niederschlagsverhältnisse. Gewässer, in denen die unter Naturschutz stehenden Flussperlmuscheln und Bachmuscheln vorkommen, sind in mehreren Regierungsbezirken so weit trocken gefallen, dass die Tierbestände nur durch Bergungen oder künstliche Zuführung von Wasser erhalten werden können. 62 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen und Quellen weisen niedrige und sehr niedrige Grundwasserstände auf. In den tieferen Grundwasser-Stockwerken zeigen 75 Prozent der Messstellen eine Niedrigwassersituation.

Witterung:
Alle Monate des bisherigen hydrologischen Sommerhalbjahres fallen zu trocken aus (Abb. 1). So summiert sich der Niederschlag vom 01.05 bis 21.08.2022 in Nordbayern auf 147mm (51% vom Mittel 1971 bis 2000) und ist der niedrigste Wert in der 62-jährigen Beobachtungsreihe, noch unterhalb der 193mm von 1976. In Südbayern erreicht die Viermonatssumme (01.05. bis 21.08.2022) 361mm (79% vom Mittel), im Jahr 2003 war es dort allerdings noch trockener (331mm). Der Starkregen vom 18. bis 20.08.2022, mit den ergiebigsten Dauerregenfällen in Oberbayern und Schwaben, hat die Trockenperiode kurzzeitig unterbrochen. Aber der Niederschlagsindex der letzten 90 Tage (SPI) klassifiziert weiterhin große Teile Frankens und der Oberpfalz als extrem trocken. Die Anzahl der bisherigen August-Sommertage übertrifft das langjährige Mittel des gesamten Monats um 4 bis 8 Tage. Anzahl Sommertage: 14 (Hof), 16 (München), 18 (Nürnberg), 21 (Würzburg). Die Spannweite der heißen Tage reicht von 4 (Hof, Augsburg), über 6 (München, Nürnberg) bis 12 (Würzburg). Die Anzahl der heißen Tage übertrifft das langjährige Mittel des gesamten Monats August stationsabhängig um 2 bis 9 Tage.

Fließgewässer:
Die ungleiche Verteilung der Niederschläge vom 19. und 20. August spiegelt sich auch im Abflussgeschehen der Fließgewässer wider. So haben die extrem hohen Regenmengen vor allem im Gebiet der kleineren südlichen Zuflüsse zur oberen Donau, am Oberlauf von Iller und Lech, den bayerischen Bodensee-Zuflüssen, im südlichen Inngebiet sowie an der Donau selbst zu deutlichen Wasserstandsanstiegen geführt und zumindest vorübergehend für Entspannung gesorgt. Große Bereiche von Unterfranken und dem westlichen Mittel- und Oberfranken erhielten hingegen kaum Niederschläge. Hier hält die ausgeprägte Niedrigwasserphase unvermindert an.
Aktuell werden weiterhin verbreitet niedrige bis sehr niedrige Abflüsse vor allem nördlich der Donau, im Isareinzugsgebiet sowie den kleineren Zuflüssen zur unteren Donau registriert. Schwerpunkt bildet der Bereich Franken und Oberpfalz. Hier werden überwiegend Abflüsse unter dem langjährigen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gemessen und als sehr niedrig eingestuft. An einigen Pegeln liegen die Abflüsse im Bereich des niedrigsten bisher gemessenen Tageswertes (NQ), erste Messstellen an kleineren Gewässern in den besonders betroffenen Gebieten führen kein Wasser mehr. Die Abschnitte kleiner Fließgewässer, die trockenfallen, nehmen zu. Etwas günstiger ist die Abflusssituation an Fließgewässerabschnitten, die durch Speicherabgaben gestützt werden. Eine solche Abflusserhöhung erfolgt derzeit z. B. an der Rednitz/Regnitz durch Abgaben aus dem Roth- sowie Brombachsee (siehe Speicher).
Aufgrund der in den kommenden Tagen erwarteten Trockenphase mit steigenden Lufttemperaturen werden die Abflüsse deutlich zurückgehen und sich die Niedrigwassersituation räumlich wieder ausweiten und intensivieren.

Seen und Speicher:
Die unterschiedliche Betroffenheit durch das Niederschlagsgeschehen der letzten Tage zeigt sich auch an der Wasserstandsentwicklung der Seen. So stiegen die Wasserstände z. B. am Chiemsee deutlich an, während sie am Starnberger See auf sehr niedrigem Niveau verharren. So werden derzeit an einigen Seen weiterhin niedrige bis sehr niedrige Wasserstände registriert.
Die Füllung der Betriebsräume der Talsperren mit Funktion der Niedrigwasseraufhöhung nahm, mit Ausnahme des Altmühl-, Roth- und Rottachsees, in den letzten zehn Tagen weiter ab. Sie sind derzeit zwischen 43% und 100% gefüllt und können für die Niedrigwasseraufhöhung in Anspruch genommen werden. Davon ausgenommen sind die drei Anlagen Ellertshäuser See, Eixendorfer See und Liebensteinspeicher, an denen aktuell Baumaßnahmen durchgeführt werden. Am Ellertshäuser See laufen derzeit umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, der See ist komplett abgestaut. Weitergehende Informationen sind im Internet unter https://wwa-ellertshaeusersee.de/ zu finden. An der Anlage Eixendorfer See erfolgen ebenfalls Sanierungen, die einen aktuellen Teilabstau der Talsperre auf das Absenkziel erforderlich machen. Der Liebensteinspeicher wurde für Brückenabrissarbeiten der Gemeinde Plößberg teilabgestaut. In der derzeitigen Wiederaufstauphase erfolgt aktuell wieder eine moderate Niedrigwasseraufhöhung für die Waldnaab.
Am Donaupegel Neu-Ulm, Bad Held wurde der Abfluss-Grenzwert von 44 m³/s aufgrund der vergangenen Niederschläge wieder erreicht. Die Niedrigwasseraufhöhung durch den Rottachsee konnte daher am 19.08.2022 eingestellt werden.
Die Hauptlast der Main-Donau-Überleitung trägt zur Zeit der mit Donauwasser gespeiste Rothsee. Aufgrund der Überschreitung des Mindestabflusses am Donau-Pegel Kehlheim-Winzer seit dem 19.08.2022, konnte der Rothsee zwischenzeitlich aufgefüllt werden und die Niedrigwasseraufhöhung wieder mit Donauwasser erfolgen. Eine weitere Erhöhung der Abgabe von 5 m³/s auf 7 m³/s ist vorgesehen. Der durch Altmühlwasser gespeiste Große Brombachsee, welcher in der vergangenen niederschlagsarmen Zeit die Hauptlast trug, trägt momentan mit 0,3 m³/s zur Überleitung in das Main-Einzugsgebiet bei.
Die Betriebsräume der Trinkwasserspeicher Mauthaus und Frauenau sind derzeit zur uneingeschränkten Wasserlieferung an die Fernwasserversorger ausreichend gefüllt.

Grundwasserstände:
Die Grundwasserneubildung und die damit einhergehende Erholung der Grundwasserstände findet vorwiegend im hydrologischen Winterhalbjahr (November bis April) statt. Die Niederschlagsbilanz des vergangenen Winterhalbjahres 2021/22 fiel jedoch, besonders in Südbayern (74% vom Mittel), erneut zu trocken aus. Auch die Folgemonate Mai, Juni, Juli sowie der bisherige August waren in weiten Teilen Bayerns erheblich zu trocken.
Das für diese Jahreszeit übliche Niveau der Grundwasserstände und Quellschüttungen wird aktuell nur noch in Teilen des ostbayerischen Kristallin sowie in Teilen Unterfrankens erreicht. In den übrigen nordbayerischen Regionen werden vermehrt (sehr) niedrige Grundwasserstände registriert. Besonders betroffen sind hier der fränkische Jura, der mittelfränkische Sandsteinkeuper und zum Teil Messstellen entlang der nordbayerischen Flüsse (Quartär). In Südbayern hingegen unterschreiten die meisten Messstellen das für diese Jahreszeit übliche Niveau bereits erheblich. Besonders betroffen sind hier viele Messstellen des Quartär und der Alpinen Gesteine sowie nahezu alle Messstellen des Tertiär und der Oberen Süßwassermolasse.
Aufgrund der in den letzten Tagen in Südbayern gefallenen regional teils hohen Niederschlagsmengen hat sich in den Schotterflächen und entlang der Fließgewässer die Niedrigwassersituation vorerst etwas entspannt. In den nordbayerischen Gebieten mit deutlich weniger Niederschlag dagegen zeigt sich bisher keine Reaktion im Grundwasser. Die Abmilderung der Situation in Südbayern wird sich voraussichtlich nicht als nachhaltig erweisen, wenn sich die bisherige Trockenperiode weiter fortsetzt.
Über ganz Bayern betrachtet liegt der aktuelle Anteil der niedrig klassifizierten Messstellen im obersten Grundwasserstockwerk mit rd. 62% (Abb. 2) weiterhin erheblich über dem Niveau der Jahre 2020 (rd. 36%) und 2021 (rd. 19%). Auch während des ausgeprägten Trockenjahres 2015 war der Anteil niedriger Messstellen zum 21. August mit jeweils rd. 55% geringer.
Auf Grund der bayernweit stark ausgetrockneten Böden sowie dem hohen Wasserbedarf der Vegetation ist für das weitere hydrologische Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober) mit rückläufigen Grundwasserständen und Quellschüttungen zu rechnen. Bei anhaltender Trockenheit wird sich die Anzahl an Messstellen mit neuen Niedrigstwerten wieder erhöhen.
Entwicklung der Grundwasserstände in den tieferen Grundwasserstockwerken:
Die Grundwassermessstellen der tieferen Grundwasserstockwerke weisen bereits seit dem Trockenjahr 2015 mehrheitlich niedrige Grundwasserstände auf. Zuletzt kam es, als Folge der teilweise sehr feuchten Sommermonate 2021, zu einer geringfügigen Erholung, welche sich jedoch als nicht nachhaltig erwies. Der Anteil der aktuell als niedrig und sehr niedrig klassifizierten Grundwassermessstellen liegt mit rd. 75% wieder über dem Niveau der Jahre 2020 und 2021 (rd. 60%). Besonders von niedrigen Grundwasserständen betroffen sind die Messstellen des Jura von Oberfranken bis Schwaben, des mittelfränkischen Sandsteinkeupers sowie des Tertiärs zwischen Alpenvorland und Donau.
Entwicklung der Grundwasserneubildung in den letzten Jahren:
Aufgrund der zu geringen Niederschläge der letzten Jahre weist die Grundwasserneubildung in Bayern bereits seit 2003, und somit seit nahezu 20 Jahren, ein mittleres jährliches Defizit von rd. 16% auf. Diese Situation hat sich durch das erneut unterdurchschnittliche Jahr 2021 nicht gebessert. Durch die zuletzt gehäuft aufgetretenen Trockenjahre (2015, 2018, 2019, 2020) kann dieses Defizit allenfalls durch ein außergewöhnlich niederschlagsreiches Winterhalbjahr 2022/23 verringert werden.

Gewässerökologie Fließgewässer und Seen:
Die gewässerökologische Situation in unseren Fließgewässern wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von Wassertemperatur, Sauerstoff und Abfluss bzw. Wasserstand und Strömung bestimmt. Viele Fließgewässer in ganz Bayern sind durch die anhaltende Hitze noch deutlich erwärmt. Die Werte liegen überwiegend unterhalb der gesetzlichen Orientierungswerte der Wassertemperatur, wie sie für verschiedene Fischgemeinschaften in der Oberflächengewässerverordnung festgelegt wurden. In einigen Gewässern haben aber offenbar die kühlen Nächte der vergangenen Tage zu einer leichten Entspannung geführt.
Eine gewässerökologisch ernste Situation ist nach wie vor durch die sehr geringen Abflüsse in den Fließgewässern festzustellen. Die Lebensräume und Wanderungsmöglichkeiten für die Gewässerorganismen sind eingeschränkt oder ganz verschwunden, da vielerorts kleine und teilweise auch mittelgroße Fließgewässer trocken gefallen sind. Die Niederschläge des Wochenendes (Kalenderwoche 33) entspannten die Situation der gewässerökologisch kritischen Wassermenge nur vorübergehend und vor allem im Alpenraum. In anderen Landesteilen reichten die Niederschlagsmengen bei weitem nicht aus.
Vor diesem Hintergrund muss die Situation für die Fische insgesamt weiterhin als angespannt eingestuft werden. Mit steigenden Wassertemperaturen und damit verbundenen niedrigeren Sauerstoffgehalten sind gerade kälteliebende Fischarten wie z.B. die heimische Bachforelle, Äsche oder auch das Bachneunauge zunehmend gestresst.
Einzelne bekannt gewordene Fisch-, Muschel- oder Krebssterben in Fließgewässern stehen oft im Zusammenhang mit den ebenfalls sehr niedrigen Abflüssen bzw. lokalem Trockenfallen und der sich verschlechternden Sauerstoffversorgung. In ganz Bayern werden lokal Tiere umgesetzt. Als besorgniserregend gilt die Situation für die oberfränkischen Flussperlmuschelbestände. Wo dies möglich war, wurden bereits Muschelbestände in Teiche umgesetzt. Teilweise können Bäche über geringe Zuleitungen aus Teichen feucht gehalten werden. Bergungsaktionen für die ebenso geschützte Bachmuschel wurden aus Oberfranken, Schwaben und Oberbayern berichtet.
Auffällig ist in vielen bayerischen Flüssen die Ausbildung großer Bestände von Wasserpflanzen. Diese Entwicklung ist charakteristisch für Niedrigwasserphasen. Die Pflanzen profitieren insbesondere von der niedrigen mechanischen Belastung bei geringer Strömung im benetzten Gewässerbett und auf trockengefallenem Gewässergrund.
Die regional ergiebigen Niederschläge spülten viel Trüb- und Nährstoffe in die Fließgewässer. Es ist nicht auszuschließen, dass damit lokale Algenblüten begünstigt werden. Auch Sauerstoffzehrungen sind möglich, was einen weiteren Stressfaktor für die Gewässerökologie darstellt. Die Algen in Main und Donau sorgen für einen stark schwankenden Sauerstoffgehalt: Während er tagsüber stark ansteigt, sinkt er nachts ebenso stark ab. Die Minimalwerte sind aber nicht in einem kritischen Bereich, so dass keine Warnung entsprechend der Alarmpläne Gewässerökologie notwendig wird. Am Main ist momentan nur ein relativ schwacher Abfluss vorhanden, was zu längeren Verweilzeiten des Wassers in den Staubereichen führt. Wassertemperatur und Sauerstoffgehalt liegen aber dennoch in einem nicht kritischen Bereich.
Angesichts der derzeitigen Witterungsentwicklung ist für die Fließgewässer weiterhin von einer gewässerökologisch kritischen Lage oder lokal gar einer weiteren Verschärfung auszugehen. Daher ist es aus Sicht der Wasserwirtschaftsverwaltung in der gegenwärtigen Situation wichtig, jede unnötige Störung in unseren Fließgewässern zu vermeiden. Dies gilt für Maßnahmen im Rahmen der Gewässerunterhaltung bis hin zur Freizeitnutzung.
Die Gewässerökologie der großen und tiefen Seen wird maßgeblich von der Temperaturentwicklung im Jahresverlauf geprägt. Die kalten Phasen im Winter sind notwendig um die Sauerstoffversorgung des Tiefenwassers zu sichern und somit Fäulnisprozesse in der Tiefe zu verhindern. Je wärmer das Oberflächenwasser eines Sees im Sommer wird, desto länger dauert es, bis der See im Herbst und Winter so weit abkühlt, dass Sauerstoff in die Tiefe gelangen kann. Die zurzeit sehr hohe Sonneneinstrahlung bewirkt eine starke Erwärmung. Gefördert wird dies durch die Niedrigwassersituation mit einem geringen Zustrom von kühlerem Grund- und Oberflächenwasser in die Seen. Sonnenlicht und Wärme fördern die Bildung mikroskopisch kleiner im Wasser schwebender Algen, die wiederum nach ihrem Absterben auf den Grund absinken und zur Sauerstoffzehrung in der Tiefe des Sees beitragen. Um eine Beeinträchtigung der Ökologie des Freiwassers durch Sauerstoffmangel feststellen zu können, müssen die Temperatur- und Sauerstoffwerte im weiteren Jahresverlauf ausgewertet werden.
Es treten bereits seit einiger Zeit in verschiedenen Gewässern massenhafte Vorkommen von Blaualgen auf, diese Algenblüten werden von größerer Wärme gefördert. Blaualgen oder auch Cyanobakterien können Toxine (Giftstoffe) bilden und auch zu Hautreaktionen führen. Aus diesem Grund wurden an manchen kleineren Badeseen und auch an einigen größeren Seen in Nordbayern Badewarnungen und zeitweise Verbote ausgesprochen. Aktuell sind beispielsweise der Altmühlsee und der Drachensee betroffen. Erste Vorkommen von Zerkarien wurden gemeldet. Es handelt sich hierbei um Parasiten, die bei höheren Wassertemperaturen in großen Mengen auftreten können und in der Regel Wasservögel befallen. Treffen sie auf Menschen, bewirken sie einen stark juckenden Ausschlag, die sogenannte Badedermatitis.
Die Wasserstände der Seen sinken stetig und sind zum Teil schon als „sehr niedrig“ eingestuft. Große Teile der Uferbereiche sind trocken gefallen. Die dort siedelnden auf Wasser angewiesenen Organismen weichen in größere Tiefen aus oder sterben ab, wie z.B. die Pflanzen, Algen und Muscheln der Flachwasserzone. Röhrichtbestände sind von der Wasserfläche abgeschnitten und stehen als Rückzugsraum, Schutzzone vor Fraßfeinden und Laichhabitat für Fische und Insekten nicht mehr zur Verfügung.

Ausblick:
Die derzeitige Trendvorhersage des Deutschen Wetterdienstes prognostiziert bis zum 11. September zunächst trockene und anschließend mittlere Niederschlagsverhältnisse bei überdurchschnittlich warmen Temperaturen im Vergleich zum Referenzzeitraum 2002 bis 2021. Daher wird sich die Niedrigwasserlage weiter fortsetzen und wieder intensivieren.

Abb.1: Abweichungen vom mittleren Monatsniederschlag (1971-2000) für die Regionen Nord- und Südbayern im Verlauf der letzten 2 Jahre.



Abb.2: Anteil an Grundwassermessstellen und Quellen mit der Klassifizierung niedrig, sehr niedrig bzw. neuer Niedrigstwert im oberen Grundwasserstockwerk im Verlauf der letzten 2 Jahre.



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