- Startseite >
- Lage >
- Bayern >
- Archiv
Niedrigwasser-Lagebericht Bayern
Ausgegeben am 22.01.26, 15:30 Uhr
Das Niederschlagsdefizit des laufenden Winterhalbjahres beträgt derzeit rund 45 Prozent. Aktuell zeigen 78 Prozent der Fließgewässer-Messstellen und 64 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen sowie Quellen niedrige Verhältnisse.
Witterung:
Das Kalenderjahr 2025 war im Vergleich zum langjährigen Mittel (1971 bis 2000) um 1,5 Grad zu warm und um 23 Prozent zu trocken. Die Bilanz des Jahres 2025 weist 11 zu warme Monate und einen Monat mit durchschnittlichen Lufttemperaturverhältnissen auf (Mai 2025). Nordbayern verzeichnete im Jahr 2025 acht und Südbayern neun zu trockene Monate (s. Abb. 1). Auch das laufende Winterhalbjahr (01.11.2025 bis 21.01.2026) erhielt bisher zu wenig Niederschlag, da für Nordbayern bisher nur 91mm (49% vom Mittel) und für Südbayern 119mm Niederschlag (59% vom Mittel) registriert wurden. Besonders in Erinnerung geblieben sind die langen trockenen Hochdruckwetterlagen im Dezember 2025 mit einer verbreitet 21-tägigen Trockenperiode. Erst zu Weihnachten gab es in Südbayern Tage mit einer Schneebedeckung. Der Niederschlags-/Dürreindex der letzten 90 Tage (SPI) klassifiziert vor allem nördlich der Donau größere Landesteile als sehr trocken.
Die Anzahl der Eistage mit Höchsttemperaturen unter 0°C liegt im Winterhalbjahr 2025/2026 noch unter dem 30-jährigen Mittel. So fehlen für Augsburg, München und Regensburg ca. neun und für Hof 17 Eistage. Der Winter bescherte Bayern schon einige Tage mit einer Schneebedeckung. So verzeichneten die Stationen Augsburg, Nürnberg und Würzburg neun, München 14 und Hof sowie Regensburg 19 Tage mit einer Schneehöhe von mindestens 1cm.
Fließgewässer:
Derzeit werden in weiten Teilen Bayerns niedrige bis sehr niedrige Abflüsse registriert. Ca. 65% der Messstellen in Bayern zeigen für die Jahreszeit niedrige Abflussverhältnisse. An 13% der Messstellen werden aktuell Abflüsse unter dem langjährigen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gemessen und als sehr niedrig eingestuft (s. Abb. 3). Günstiger ist die Abflusssituation an Fließgewässerabschnitten, die durch Speicherabgaben gestützt werden.
Seen und Speicher:
An ca. 18% der beobachteten Seen werden für die Jahreszeit niedrige Wasserstände und an ca. 29% sehr niedrige Wasserstände registriert.
Die Betriebsräume der staatlichen Wasserspeicher mit der Funktion Niedrigwasseraufhöhung sind derzeit zu 61 bis 100% gefüllt. Diese Volumina können für die Niedrigwasseraufhöhung in Anspruch genommen werden. Davon ausgenommen ist die Trinkwassertalsperre (TWT) Mauthaus, welche aufgrund von Sanierungen derzeit keine Niedrigwasseraufhöhung leistet.
Am Überleitungssystem Donau-Main liegt planmäßiger Normalbetrieb vor. Das Überleitungssystem Donau-Main versorgt somit derzeit über den Main-Donau-Kanal unter Mitwirkung des Rothsees das Maingebiet mit Donauwasser.
An der TWT Mauthaus musste zur Durchführung von Sanierungsarbeiten an der Hochwasserentlastungsanlage der Wasserstand im Winter 2024/25 teilabgesenkt werden. Der Betriebsraum ist zu rd. 48% gefüllt. An der TWT Frauenau ist der Betriebsraum zu rd. 57% gefüllt. Beide Trinkwassertalsperren können zur Wasserlieferung an die Fernwasserversorger herangezogen werden.
Grundwasserstände:
Aktuell weisen rund 64 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen und Quellen niedrige bis sehr niedrige Messwerte auf. In den tieferen Grundwasserstockwerken zeigen ebenfalls rund 64 Prozent der Messstellen eine Niedrigwassersituation. Vereinzelt werden neue Niedrigstwerte registriert.
Entwicklung der Grundwasserstände und Quellschüttungen im oberen Grundwasserstockwerk:
Nach dem deutlich zu trockenen Kalenderjahr 2025 werden bayernweit aktuell an 64% der Messstellen des obersten Grundwasserstockwerks niedrige bis sehr niedrige Messwerte registriert (s. Abb. 2). Die zuvor als Folge des außergewöhnlich nassen hydrologischen Jahres 2023/24 eingetretene Erholung der Grundwasserstände und Quellschüttungen ist somit an nahezu allen Messstellen nicht mehr vorhanden.
Auf Grund der Trockenheit der letzten Monate blieb auch der übliche Anstieg der Grundwasserstände und Quellschüttungen während der Spätherbst- und bisherigen Wintermonate weitestgehend aus. Beispielhaft hierfür wird die Messstelle Aying Q 10 (LGD-Nr. 16294) genannt.
Beim Vergleich mit den Bedingungen zum selben Zeitpunkt (21. Januar) der letzten fünf Jahre zeigt sich, dass eine vergleichbare Situation zuletzt im Jahr 2021 registriert wurde (2021: 74%, 2022: 21%, 2023: 39%, 2024: 8%, 2025: 10%, 2026: 64%).
Da in vielen Bereichen Bayerns die Grundwasserstände natürlicherweise während der Frühjahrsmonate weiter absinken, ist die aktuelle Ausgangsposition als ungünstig einzustufen. Sollte das verbleibende Winterhalbjahr (bis April) weiterhin zu trocken ausfallen, wird sich im Jahr 2026 eine bayernweit ausgeprägte Niedrigwassersituation im Grundwasser einstellen.
Entwicklung der Grundwasserstände in den tieferen Grundwasserstockwerken:
In den tieferen Grundwasserstockwerken wird aktuell an rund 64% der Messstellen eine Niedrigwassersituation registriert. Dies stellt analog zu den Verhältnissen des oberen Grundwasserstockwerks, mit Ausnahme des Jahres 2021, eine ebenfalls ungünstigere Situation als in den Vorjahren dar. Besonders von niedrigen Grundwasserständen betroffen sind derzeit mehrere Messstellen des mittelfränkischen Sandsteinkeupers, weite Teile des Tertiärs zwischen Alpenvorland und Donau sowie einzelne Messstellen im nördlichen Franken.
Entwicklung der Grundwasserneubildung in den letzten Jahren:
Aufgrund der zu geringen Niederschläge der letzten Jahre weist die Grundwasserneubildung in Bayern im Zeitraum 2003 bis 2024 ein mittleres jährliches Defizit von rd. 13% auf. Erst durch das nasse Jahr 2024 konnten die zuletzt gehäuft aufgetretenen Trockenjahre (2015, 2018, 2019, 2020, 2022) wieder etwas ausgeglichen werden. Für das Jahr 2025 muss erneut von einer deutlich unterdurchschnittlichen Grundwasserneubildungsmenge ausgegangen werden.
Gewässerökologie Fließgewässer und Seen:
Jahreszeitlich bedingt liegt die Wassertemperatur und damit auch der Sauerstoff aktuell in einem günstigen Bereich. Die aktuelle Niedrigwassersituation kann in vielen bayerischen Fließgewässern aber dennoch negative Auswirkungen auf die Fischfauna und die wirbellosen Kleinlebewesen haben. Diese Nachteile äußern sich insbesondere in einer geringeren Lebensraumverfügbarkeit. So können sich beispielsweise Fläche und Funktionalität von Laichplätzen oder Wintereinständen verringern.
Entwicklung in den Seen
Das Ökosystem der Seen wird maßgeblich von der Temperaturentwicklung im Jahresverlauf geprägt. Die niedrigen Temperaturen im Januar tragen zu der notwendigen Abkühlung des gesamten Wasserkörpers bei. Diese ist Voraussetzung für gute Bedingungen zu Beginn der Vegetationsperiode. Das seit Monaten anhaltende Niedrigwasser bewirkt einen fehlenden Schutz der trockengefallenen Flachwasserzone vor zu großer Kälte durch eine Wasser- oder Eisschicht. Samen oder Überdauerungsstadien von Pflanzen und Tieren der Uferzone können durch den Frost geschädigt werden.
Wie sich die Niedrigwassersituation in Verbindung mit den zurzeit teils zweistelligen Minusgraden auf die Organismen und damit die Ökologie der Seen auswirkt, kann erst mit den anlaufenden Messungen und Untersuchungen beurteilt werden.
Ausblick:
Die aktuelle Basis-Witterungsvorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) klassifiziert von den nächsten vier Kalenderwochen zwei als normal (KW 5 und 7) und eine jeweils als zu trocken (KW 6) oder zu feucht (KW 8). Die derzeitige Prognose der Lufttemperatur geht von drei zu kalten (KW 5, 6 und 7) und einer normalen Woche (KW 8) aus. Diese Einstufungen der DWD-Witterungsvorhersage ergeben sich aus dem Vergleich mit dem Referenzzeitraum 2006 bis 2025.
Aufgrund der vorhergesagten niederschlagsärmeren Witterung kann sich die Niedrigwasserlage ausweiten.



Witterung:
Das Kalenderjahr 2025 war im Vergleich zum langjährigen Mittel (1971 bis 2000) um 1,5 Grad zu warm und um 23 Prozent zu trocken. Die Bilanz des Jahres 2025 weist 11 zu warme Monate und einen Monat mit durchschnittlichen Lufttemperaturverhältnissen auf (Mai 2025). Nordbayern verzeichnete im Jahr 2025 acht und Südbayern neun zu trockene Monate (s. Abb. 1). Auch das laufende Winterhalbjahr (01.11.2025 bis 21.01.2026) erhielt bisher zu wenig Niederschlag, da für Nordbayern bisher nur 91mm (49% vom Mittel) und für Südbayern 119mm Niederschlag (59% vom Mittel) registriert wurden. Besonders in Erinnerung geblieben sind die langen trockenen Hochdruckwetterlagen im Dezember 2025 mit einer verbreitet 21-tägigen Trockenperiode. Erst zu Weihnachten gab es in Südbayern Tage mit einer Schneebedeckung. Der Niederschlags-/Dürreindex der letzten 90 Tage (SPI) klassifiziert vor allem nördlich der Donau größere Landesteile als sehr trocken.
Die Anzahl der Eistage mit Höchsttemperaturen unter 0°C liegt im Winterhalbjahr 2025/2026 noch unter dem 30-jährigen Mittel. So fehlen für Augsburg, München und Regensburg ca. neun und für Hof 17 Eistage. Der Winter bescherte Bayern schon einige Tage mit einer Schneebedeckung. So verzeichneten die Stationen Augsburg, Nürnberg und Würzburg neun, München 14 und Hof sowie Regensburg 19 Tage mit einer Schneehöhe von mindestens 1cm.
Fließgewässer:
Derzeit werden in weiten Teilen Bayerns niedrige bis sehr niedrige Abflüsse registriert. Ca. 65% der Messstellen in Bayern zeigen für die Jahreszeit niedrige Abflussverhältnisse. An 13% der Messstellen werden aktuell Abflüsse unter dem langjährigen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gemessen und als sehr niedrig eingestuft (s. Abb. 3). Günstiger ist die Abflusssituation an Fließgewässerabschnitten, die durch Speicherabgaben gestützt werden.
Seen und Speicher:
An ca. 18% der beobachteten Seen werden für die Jahreszeit niedrige Wasserstände und an ca. 29% sehr niedrige Wasserstände registriert.
Die Betriebsräume der staatlichen Wasserspeicher mit der Funktion Niedrigwasseraufhöhung sind derzeit zu 61 bis 100% gefüllt. Diese Volumina können für die Niedrigwasseraufhöhung in Anspruch genommen werden. Davon ausgenommen ist die Trinkwassertalsperre (TWT) Mauthaus, welche aufgrund von Sanierungen derzeit keine Niedrigwasseraufhöhung leistet.
Am Überleitungssystem Donau-Main liegt planmäßiger Normalbetrieb vor. Das Überleitungssystem Donau-Main versorgt somit derzeit über den Main-Donau-Kanal unter Mitwirkung des Rothsees das Maingebiet mit Donauwasser.
An der TWT Mauthaus musste zur Durchführung von Sanierungsarbeiten an der Hochwasserentlastungsanlage der Wasserstand im Winter 2024/25 teilabgesenkt werden. Der Betriebsraum ist zu rd. 48% gefüllt. An der TWT Frauenau ist der Betriebsraum zu rd. 57% gefüllt. Beide Trinkwassertalsperren können zur Wasserlieferung an die Fernwasserversorger herangezogen werden.
Grundwasserstände:
Aktuell weisen rund 64 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen und Quellen niedrige bis sehr niedrige Messwerte auf. In den tieferen Grundwasserstockwerken zeigen ebenfalls rund 64 Prozent der Messstellen eine Niedrigwassersituation. Vereinzelt werden neue Niedrigstwerte registriert.
Entwicklung der Grundwasserstände und Quellschüttungen im oberen Grundwasserstockwerk:
Nach dem deutlich zu trockenen Kalenderjahr 2025 werden bayernweit aktuell an 64% der Messstellen des obersten Grundwasserstockwerks niedrige bis sehr niedrige Messwerte registriert (s. Abb. 2). Die zuvor als Folge des außergewöhnlich nassen hydrologischen Jahres 2023/24 eingetretene Erholung der Grundwasserstände und Quellschüttungen ist somit an nahezu allen Messstellen nicht mehr vorhanden.
Auf Grund der Trockenheit der letzten Monate blieb auch der übliche Anstieg der Grundwasserstände und Quellschüttungen während der Spätherbst- und bisherigen Wintermonate weitestgehend aus. Beispielhaft hierfür wird die Messstelle Aying Q 10 (LGD-Nr. 16294) genannt.
Beim Vergleich mit den Bedingungen zum selben Zeitpunkt (21. Januar) der letzten fünf Jahre zeigt sich, dass eine vergleichbare Situation zuletzt im Jahr 2021 registriert wurde (2021: 74%, 2022: 21%, 2023: 39%, 2024: 8%, 2025: 10%, 2026: 64%).
Da in vielen Bereichen Bayerns die Grundwasserstände natürlicherweise während der Frühjahrsmonate weiter absinken, ist die aktuelle Ausgangsposition als ungünstig einzustufen. Sollte das verbleibende Winterhalbjahr (bis April) weiterhin zu trocken ausfallen, wird sich im Jahr 2026 eine bayernweit ausgeprägte Niedrigwassersituation im Grundwasser einstellen.
Entwicklung der Grundwasserstände in den tieferen Grundwasserstockwerken:
In den tieferen Grundwasserstockwerken wird aktuell an rund 64% der Messstellen eine Niedrigwassersituation registriert. Dies stellt analog zu den Verhältnissen des oberen Grundwasserstockwerks, mit Ausnahme des Jahres 2021, eine ebenfalls ungünstigere Situation als in den Vorjahren dar. Besonders von niedrigen Grundwasserständen betroffen sind derzeit mehrere Messstellen des mittelfränkischen Sandsteinkeupers, weite Teile des Tertiärs zwischen Alpenvorland und Donau sowie einzelne Messstellen im nördlichen Franken.
Entwicklung der Grundwasserneubildung in den letzten Jahren:
Aufgrund der zu geringen Niederschläge der letzten Jahre weist die Grundwasserneubildung in Bayern im Zeitraum 2003 bis 2024 ein mittleres jährliches Defizit von rd. 13% auf. Erst durch das nasse Jahr 2024 konnten die zuletzt gehäuft aufgetretenen Trockenjahre (2015, 2018, 2019, 2020, 2022) wieder etwas ausgeglichen werden. Für das Jahr 2025 muss erneut von einer deutlich unterdurchschnittlichen Grundwasserneubildungsmenge ausgegangen werden.
Gewässerökologie Fließgewässer und Seen:
Jahreszeitlich bedingt liegt die Wassertemperatur und damit auch der Sauerstoff aktuell in einem günstigen Bereich. Die aktuelle Niedrigwassersituation kann in vielen bayerischen Fließgewässern aber dennoch negative Auswirkungen auf die Fischfauna und die wirbellosen Kleinlebewesen haben. Diese Nachteile äußern sich insbesondere in einer geringeren Lebensraumverfügbarkeit. So können sich beispielsweise Fläche und Funktionalität von Laichplätzen oder Wintereinständen verringern.
Entwicklung in den Seen
Das Ökosystem der Seen wird maßgeblich von der Temperaturentwicklung im Jahresverlauf geprägt. Die niedrigen Temperaturen im Januar tragen zu der notwendigen Abkühlung des gesamten Wasserkörpers bei. Diese ist Voraussetzung für gute Bedingungen zu Beginn der Vegetationsperiode. Das seit Monaten anhaltende Niedrigwasser bewirkt einen fehlenden Schutz der trockengefallenen Flachwasserzone vor zu großer Kälte durch eine Wasser- oder Eisschicht. Samen oder Überdauerungsstadien von Pflanzen und Tieren der Uferzone können durch den Frost geschädigt werden.
Wie sich die Niedrigwassersituation in Verbindung mit den zurzeit teils zweistelligen Minusgraden auf die Organismen und damit die Ökologie der Seen auswirkt, kann erst mit den anlaufenden Messungen und Untersuchungen beurteilt werden.
Ausblick:
Die aktuelle Basis-Witterungsvorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) klassifiziert von den nächsten vier Kalenderwochen zwei als normal (KW 5 und 7) und eine jeweils als zu trocken (KW 6) oder zu feucht (KW 8). Die derzeitige Prognose der Lufttemperatur geht von drei zu kalten (KW 5, 6 und 7) und einer normalen Woche (KW 8) aus. Diese Einstufungen der DWD-Witterungsvorhersage ergeben sich aus dem Vergleich mit dem Referenzzeitraum 2006 bis 2025.
Aufgrund der vorhergesagten niederschlagsärmeren Witterung kann sich die Niedrigwasserlage ausweiten.

Abb.1: Abweichungen vom mittleren Monatsniederschlag (1971-2000) für die Regionen Nordbayern (Bayern, nördlich der Donau) und Südbayern (Bayern, südlich der Donau) im Verlauf der letzten 2 Jahre.

Abb.2: Anteil an Grundwassermessstellen und Quellen mit der Klassifizierung niedrig, sehr niedrig bzw. neuer Niedrigstwert im oberen Grundwasserstockwerk (dunkelblaue Linie) und den tieferen Stockwerken (blaue Linie) im Verlauf der letzten 2 Jahre.

Abb.3: Anteil der Pegel an Fließgewässern mit einer Klassifizierung sehr niedrig im Verlauf der letzten 2 Jahre.
